Mein Name ist Maria Manzelmann-Pfender

Maria Manzelmann-Pfender

Seit über drei Jahren arbeite ich mit viel Freude und Herzblut als Tagesmutter in Heilbronn. In einem liebevollen und familiären Umfeld betreue ich Kinder bis zum dritten Lebensjahr und begleite sie in ihren wichtigen ersten Entwicklungsjahren.

Mir ist es besonders wichtig, dass sich die Kinder bei mir wohlfühlen und eine enge Bindung zu mir aufbauen können. Jedes Kind ist einzigartig und darf sich in seinem eigenen Tempo entfalten. Mit viel Geduld, Aufmerksamkeit und Zuwendung unterstütze ich die Kleinen dabei, ihre Welt zu entdecken, erste Freundschaften zu schließen und sich in einer sicheren Umgebung zu entwickeln.

Was mich an dieser Arbeit überzeugt, ist die Beständigkeit. Dein Kind hat über die gesamte Betreuungszeit dieselbe Bezugsperson – keine Schichtwechsel, kein wechselndes Team. Gerade in den ersten drei Lebensjahren entscheidet sich, ob ein Kind Vertrauen fassen kann, und Vertrauen bildet sich zu Menschen, nicht zu Einrichtungen. Wie unterschiedlich die Kinder dabei sind, sehe ich jeden Tag – und ich kann darauf eingehen, weil es eben nur vier sind.

Falls dein Kind unter einer Hunde- oder Tierhaarallergie leidet, möchte ich darauf hinweisen, dass in meinem privaten Haushalt auch ein Hund lebt.


Auf einen Blick

Was „vom Jugendamt zugelassen“ bedeutet

Der Satz klingt nach Formsache, dahinter steht aber eine Prüfung mit mehreren Teilen. Wer Kinder in der Kindertagespflege betreuen möchte, braucht eine Pflegeerlaubnis vom Jugendamt. Geprüft werden dabei drei Dinge: die Person, die Räume und die fachliche Qualifizierung.

Zur Person gehören unter anderem ein erweitertes Führungszeugnis und ein Gesundheitsnachweis, dazu ein Erste-Hilfe-Kurs, der ausdrücklich Säuglinge und Kleinkinder behandelt. Die Räume sieht sich das Jugendamt vor Ort an. Und die Erlaubnis gilt befristet, sie muss erneuert werden. Fortbildung ist also kein einmaliger Haken, sondern gehört dauerhaft dazu.

Bei mir sieht das konkret so aus: Die Grundqualifizierung umfasst 160 Stunden nach dem bundesweiten Qualifizierungshandbuch (QHB). Dazu kommen mindestens 20 Stunden Fortbildung im Jahr, und den Kurs „Erste Hilfe am Kind“ frische ich alle zwei Jahre auf.

Für dich heißt das: Du musst dich nicht darauf verlassen, dass ich von mir selbst eine gute Meinung habe. Eine Behörde hat hingeschaut, bevor das erste Kind gekommen ist.

Worauf du dich verlassen kannst – und worauf nicht

Meine Schließzeiten gebe ich am Ende jedes Jahres für das komplette Folgejahr bekannt. Du kannst deinen eigenen Urlaub also lange im Voraus danach planen. An den in Baden-Württemberg gesetzlich anerkannten Feiertagen ist geschlossen.

Zur Ehrlichkeit gehört auch die andere Seite: Eine feste Vertretungskraft habe ich nicht. Wenn ich krank bin, findet keine Betreuung statt, und du musst diese Tage anders überbrücken. Das ist die Kehrseite davon, dass immer dieselbe Person da ist – eine Kita kann sich selbst vertreten, eine Tagesmutter nicht. Ich sage das lieber vorher, als dass du es beim ersten Mal erfährst.

Lernen wir uns kennen

Wenn sich das für dich richtig anhört, schreib mir kurz, wie alt dein Kind ist und ab wann du einen Platz brauchst. Ich melde mich bei dir zurück.

Platz anfragen

Lieber erst weiterlesen? Auf der Fragenseite steht, was Eltern mich am häufigsten fragen — von den Kosten bis zum Tagesablauf.